Moderne Garagenmodernisierung

Heutzutage ist die eigene Garage längst nicht mehr nur ein reiner Unterstellplatz für den PKW, sondern sie nimmt auch zusätzlich weitere Funktionen auf sich. Demnach sollte die Garage sowohl baulich, als auch in Bezug auf die Ausstattung hochwertig ausgestattet sein um sie bestmöglich nutzen zu können. Im Folgenden werden nun einzelne Faktoren bzgl. der Bauweise als auch einer möglichen Ausstattung vorgestellt. Baulich gesehen sollte die Garage dem Stand eines modernen Eigenheims gleichkommen: Die Wände sollte gut isoliert und die Außenwand wenn möglich mit Klinkern versehen werden. Dies trägt dazu bei, dass die Garage im Winter relativ warm bleibt und sie sich im Sommer nicht allzu sehr aufwärmt. Auch eine entsprechende Dämmung am Garagendach begünstigt diesen Aspekt. Des Weiteren ist ein separater Strom- und Wasseranschluss sehr vorteilhaft.
Denn es gibt oftmals Situationen, in denen Strom innerhalb der Garage nützlich wäre. Dies fängt bei der Deckenbeleuchtung an, geht über Steckdosen für handwerkliche Arbeiten und für entsprechende Anschlüsse bestimmter Geräte (zum Beispiel einer Gefriertruhe). Einen Wasseranschluss hingegen kann man zum Beispiel für den Gartenschlauch nutzen oder aber man bringt ein kleines Waschbecken an. Daher eignet sich der „Raum Garage“ auch durchaus für weitere Zwecke – zum Beispiel als Unterstellplatz größerer Haushaltsgeräte (Truhe/Waschmaschine) oder dient einem besonderen Hobby. Je nach möglichem Platz lässt sich in einer Garage durchaus eine entsprechende Werkbank integrieren oder aber ein großer Tisch für eine Modellbahn aufstellen. Den eigenen Ideen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Denn bestimmte Arbeiten (zum Beispiel das Verlegen von Stromkabeln) kann man bestens bei der Wandbearbeitung integrieren und muss nicht später nocheinmnal mit den Arbeiten von Neuem beginnen.
Die aufgeführten Erläuterungen zeigen, dass man bei einer nachträglichen Garagenmodernisierung nicht nur die baulichen Aspekte beachten, sondern durchaus auch die Nutzungsmöglichkeiten durchdenken sollte.
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Einheitliche Ladegeräte für Handys kommen auf den Markt

Viele Handy- und Smartphonebesitzer können nun aufatmen, denn das Chaos bezüglich der unterschiedlichen Ladegeräte für die mobilen Telefone hat nun bald endlich ein Ende! Im Laufe des laufenden Jahres soll nun endlich ein einheitliches Ladegerät für die Mobilfunkgeräte der neuesten Generation auf den Markt kommen!

Seit bereist über zwei Jahren wird von der Europäischen Kommission ein einheitliches Ladegerät für die modernen Mobilfunkgeräte gefordert und die hiermit verbundenen Verhandlungen mit den renommierten Herstellern der aktuellen Handys und Smartphones sind nun endlich abgeschlossen. Das Ergebnis: 14 Hersteller haben sich nun vertraglich verpflichtet, sich auf ein standardisiertes Ladegerät für die modernen Mobilfunkgeräte zu einigen. Jedoch werden hiervon nur die Geräte betroffen sein, welche sich auch via USB mit einem Computer verbinden lassen, was jedoch die meisten Geräte der jüngsten Generation ermöglichen. Die Besitzer älterer Handys müssen leider weiterhin auf ihre speziellen Ladegeräte zurückgreifen.

Die einheitliche Anschlussmöglichkeit mit den neuen Ladegeräten wird sich in Form eines Micro-USB-Steckers gestalten, den bereist viele Hersteller seit einiger Zeit für ihre mobilen Geräte verwenden. Doch weist diese Standardisierung der Ladegeräte auch klare Nachteile auf. Beispielsweise sind die Hersteller der Geräte von nun an nicht mehr verpflichtet, prinzipiell ein Ladegerät mit einem neuen Handy oder Smartphone auszuliefern. Ferner müssen, wie bereits erwähnt, die Besitzer von älteren Modellen, die keinen Micro-USB-Anschluss aufweisen, nach wie vor auf die zu ihrem Gerät passenden Ladegeräte zurückgreifen oder ein sogenanntes Universalladegerät verwenden, welches mehrere Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung stellt.

Wann jedoch genau das Allround-Ladegerät tatsächlich auf den Markt kommen wird, ist derzeit noch unklar.

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Stromsparen mit der richtigen Beleuchtung

Strom wird immer teurer – da ist es doch gut zu wissen, wie man im Haushalt effektiv Strom sparen kann. Beim Thema Beleuchtung gibt es in vielen Haushalten noch attraktive Einsparpotentiale.

Energiesparlampen eignen sich für fast alle Lampen und sparen effektiv Strom. Das Einsparpotential liegt bei bis zu mehr als 80 Prozent. Die meisten Energiesparlampen lassen sich zusätzlich dimmen und helfen somit dabei, den Stromverbrauch nochmals zu reduzieren. Oft wird eine dezente Beleuchtung für den Hintergrund gewünscht – hier reicht eine Energiesparlampe mit Dimmfunktion vollkommen aus.

Es lohnt sich, die Lampen immer auszuschalten, wenn man das Zimmer verlässt oder die Beleuchtung nicht mehr erforderlich ist. Besonders optimal ist die Lichtausbeute durch Tageslicht und von Lampen aller Art bei weißen Wänden. Helle Lampenschirme oder transparente Leuchten optimieren diesen Effekt.

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Weniger Stromverbrauch im Haushalt

Viele Verbraucher ärgern sich über steigende Strompreise. Mit ein paar Tricks lässt sich im Haushalt jedoch der Stromverbrauch reduzieren – besonders bei Computern und Kleingeräten.

Zu den meistverwendeten Stromspar-Helfern gehören heute Steckdosenleisten mit Schalter, die man unter anderem für Computer und Drucker oder für den Fernseher, den DVD-Player und Tuner verwenden kann. Mithilfe einer solchen Steckdosenleiste lassen sich mit einem Handgriff alle angeschlossenen Geräte vom Strom trennen und verbrauchen damit keine Energie im Standby-Modus.

Speziell für Computer werden heute verstärkt sparsame Komponenten angeboten. Dazu gehören Netzteile mit einem Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent. Auch bei den Prozessoren gibt es immer sparsame Entwicklungen, wobei bei halber Leistung deutlich weniger Energie benötigt wird. Mithilfe dieser Prozessoren laufen die Rechner sozusagen auf Sparflamme, wenn wenig Rechenleistung benötigt wird.

Auch Geräte mit Steckernetzteil ziehen Strom. Nach dem Aufladen von Mobiltelefonen und anderen Geräten sollte man den Stecker daher vom Netz trennen.

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