Galvanische Trennung – was ist das genau?

netzteilratgeber am 26. August 2012 um 18:31

Unter einer galvanischen Trennung versteht man die Trennung von zwei Gegenständen, die jeweils leitfähig sind. Dabei handelt es sich meistens um Metallplatten oder auch um Stromkreise. Wird ein Stromkreis getrennt, kann  der Strom nicht mehr fließen, weil es keine leitfähige Verbindung mehr gibt. Ihren Namen hat die galvanische Trennung dabei übrigens von dem italienischen Arzt Luigi Galvani.

Eine galvanische Trennung kann mithilfe von verschiedenen Bauteilen wie einem Kondensator realisiert werden. Zu den bekanntesten Methoden für eine galvanische Trennung gehören die sogenannten Transformatoren, die nicht nur die Spannung an das benötigte Niveau anpassen, sondern auch die Trennung zum Stromnetz schaffen.

Eine galvanische Trennung von leitfähigen Objekten ist aus verschiedenen Gründen notwendig. Zum einen aus Gründen der Sicherheit bei Medizingeräten, Netzteilen oder Ladegeräten. Weiterhin zum Zwecke der Messtechnik, wobei die Messgeräte bewusst vom Stromkreis abgekoppelt werden. Galvanische Trennungen beugen elektromagnetischen Störungen vor.

So funktioniert die Isolierung

netzteilratgeber am 15. August 2012 um 18:45

In der Elektrotechnik sind sogenannte Isolierungen allerorts anzutreffen: Die Bauteile werden zur Befestigung von elektrischen Leitern verwendet. Als Befestigungselement zeichnen sich Isolierungen dabei durch eine minimale elektrische Leitfähigkeit aus und werden immer dann zum Fixieren genutzt, wenn kein Stromfluss des Befestigungselements erwünscht ist.

Als Isolatoren kommen Bauteile aus Materialien in Frage, die nicht leitfähig sind. Dazu zählen zum Beispiel Porzellan, Glas und Spezialkeramiken. Auch diverse Kunststoffe zeichnen sich durch nicht-leitfähige Eigenschaften aus. Dabei bestimmt jeweils der Widerstand die Isolationseigenschaft. Kriechströme können allerdings trotzdem auftreten, werden aber mithilfe eines sogenannten Kriechwegs minimiert.

Isolatoren befinden sich unter anderem an Spannungsleitungen. Man sieht die Bauteile hier oft sogar von weitem. Meistens sind die Isolierungen hier in der Farbe Blau gehalten. Weiterhin werden Isolierungen bei Sendemasten und Antennen verbaut. Sie befinden sich zudem als Bauteil an Kondensatoren und Zündkerzen.

Stromsparen mit der richtigen Beleuchtung

netzteilratgeber am 30. Juli 2012 um 13:22

Strom wird immer teurer – da ist es doch gut zu wissen, wie man im Haushalt effektiv Strom sparen kann. Beim Thema Beleuchtung gibt es in vielen Haushalten noch attraktive Einsparpotentiale.

Energiesparlampen eignen sich für fast alle Lampen und sparen effektiv Strom. Das Einsparpotential liegt bei bis zu mehr als 80 Prozent. Die meisten Energiesparlampen lassen sich zusätzlich dimmen und helfen somit dabei, den Stromverbrauch nochmals zu reduzieren. Oft wird eine dezente Beleuchtung für den Hintergrund gewünscht – hier reicht eine Energiesparlampe mit Dimmfunktion vollkommen aus.

Es lohnt sich, die Lampen immer auszuschalten, wenn man das Zimmer verlässt oder die Beleuchtung nicht mehr erforderlich ist. Besonders optimal ist die Lichtausbeute durch Tageslicht und von Lampen aller Art bei weißen Wänden. Helle Lampenschirme oder transparente Leuchten optimieren diesen Effekt.

Wie funktionieren eigentlich Akkus?

netzteilratgeber am 17. Juli 2012 um 15:08

Vom Handy-Akku bis zur Batterie für die Fernbedienung hat bestimmt jeder schon einmal einen Akku in der Hand gehabt. Bei einem Akku oder Akkumulator handelt es sich um einen Speicher für elektrische Energie auf Basis einer galvanischen Zelle. Zu den bekanntesten und meistverwendeten Akkus gehören Batterien, wobei Batterien aber umgangssprachlich eher als allgemeine Bezeichnung verwendet werden.

Zu den Grundprinzipien von Akkus gehört die Umwandlung von elektrischer in chemische Energie während des Aufladeprozesses. Schließt man nun einen Verbraucher an, der mit Energie verworgt werden muss, erfolgt wiederum eine Umwandlung der chemischen Energie in elektrische Energie. Dieses Prinzip kennzeichnet allgemein galvanische Zellen. Je höher die Energiedichte eines Akkus, desto besser die Speicherkapazität. Akkus mit hoher Energiedichte sind jedoch in der Regel teurer und weisen eine beschränkte Lebensdauer auf.

Der Akku-Typ richtet sich nach der Materialqualität – zum Beispiel Lithium-Ionen-Akku.

Verwendung von Akkus

netzteilratgeber am 8. Juli 2012 um 15:16

Bestimmt kennt sie jedes Kind: Akkumulatoren – kurz Akkus – sind in vielen Geräten wie Mobiltelefonen zu finden. Die wiederaufladbaren Speicher versorgen Geräte mit Energie und wandeln hierfür elektrische Energie erst in chemische Energie um und geben diese Energie dann wiederum nach einer Umwandlung von chemischer in elektrische Energie wieder ab.

Akkus werden hauptsächlich für Geräte eingesetzt, die aufgrund ihrer Mobilität nicht dauernd an das Stromnetz zur Energieversorgung angeschlossen werden können. Neben Handys finden sich Akkus in Notebooks und Werkzeugen wie einem Akkuschrauber. Sie sind teurer als herkömmliche Batterien, die man nicht wieder aufladen kann, und finden daher nur in höherwertigen Geräten Verwendung, die laufend benutzt werden. Akkus befinden sich weiterhin als Startbatterie in Autos, wo sie Energie für den Anlasser, das Licht oder die Bordelektronik bereitstellen.

Darüber hinaus werden Akkus auch in Flugzeugen und Schiffen eingesetzt. Sie gleichen Schwankungen bei der Erzeugung nachhaltig produzierter Energie aus und sind wesentliche Komponenten von USVs (unterbrechungsfreie Stromversorgung).

Stromsparen während des Urlaubs

netzteilratgeber am 28. Juni 2012 um 16:09

Auch wenn es allgemein bekannt ist, dass auch im Standby-Modus Strom verbraucht wird: Wer zieht bei seinen elektrischen Geräten schon ständig den Stecker? Lohnenswert ist es aber immerhin, die Geräte während einer längeren Abwesenheit vom Netz zu trennen. Auf diese Weise sparen Haushalte sogar richtig Geld.

Ein Haushalt mit vier Personen verbraucht rund 4.000 Kilowattstunden Strom im Monat. Wer nun drei Wochen in den Sommerferien verreist und die Geräte in dieser Zeit vom Strom trennt, kann schätzungsweise 200 Kilowattstunden einsparen. Auf der Stromrechnung sind das immerhin 50,- Euro.

Den höchsten „passiven“ Stromverbrauch haben Geräte im Standby-Betrieb. Sie sind zwar ausgeschaltet, verbrauchen durch den sogenannten Leerlaufverlust aber dennoch Energie. Dazu zählen Computer, Fernseher, DVD-Player und Musikanlagen. Strom lässt sich auch sparen, indem man Geräte mit Netzteil wie Notebooks vom Strom trennt.

Weniger Stromverbrauch im Haushalt

netzteilratgeber am 20. Juni 2012 um 16:22

Viele Verbraucher ärgern sich über steigende Strompreise. Mit ein paar Tricks lässt sich im Haushalt jedoch der Stromverbrauch reduzieren – besonders bei Computern und Kleingeräten.

Zu den meistverwendeten Stromspar-Helfern gehören heute Steckdosenleisten mit Schalter, die man unter anderem für Computer und Drucker oder für den Fernseher, den DVD-Player und Tuner verwenden kann. Mithilfe einer solchen Steckdosenleiste lassen sich mit einem Handgriff alle angeschlossenen Geräte vom Strom trennen und verbrauchen damit keine Energie im Standby-Modus.

Speziell für Computer werden heute verstärkt sparsame Komponenten angeboten. Dazu gehören Netzteile mit einem Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent. Auch bei den Prozessoren gibt es immer sparsame Entwicklungen, wobei bei halber Leistung deutlich weniger Energie benötigt wird. Mithilfe dieser Prozessoren laufen die Rechner sozusagen auf Sparflamme, wenn wenig Rechenleistung benötigt wird.

Auch Geräte mit Steckernetzteil ziehen Strom. Nach dem Aufladen von Mobiltelefonen und anderen Geräten sollte man den Stecker daher vom Netz trennen.

Brauchen WLAN-Router viel Strom?

netzteilratgeber am 13. Juni 2012 um 17:07

Kein heimisches Netzwerk ohne Router: WLAN-Router bringen uns zuhause ins Internet. Die neuen Router sind einfach anzuschließen und lassen sich mittlerweile von fast jedermann problemlos zuhause in Betrieb setzen.

Natürlich verbraucht ein solcher WLAN-Router auch Strom – und zwar weniger als acht Watt im Durchschnitt. Über das Jahr gerechnet kommt ein WLAN-Router dabei ungefähr auf einen Stromverbrauch von 12,- Euro. Sparsam sind besonders moderne Geräte, die es meist beim Abschluss eines Internetvertrags dazu gibt.

Router sind zuhause oft rund um die Uhr in Betrieb. Professionelle Geräte lassen sich oft zeitgesteuert ein- und ausschalten, wofür sich besonders die Nachtstunden eignen, in denen das Netz ohnehin nicht genutzt wird. Ebenfalls lässt sich bei höherwertigeren WLAN-Routern die Sendeleistung reduzieren. Möglich ist auch eine Energiesparfunktion, bei der die Sendeleistung nach Bedarf reguliert wird.

Auch wenn handelsübliche WLAN-Router nur wenig Strom verbrauchen, lohnt es sich, den Router bei längerer Abwesenheit wie im Urlaub einfach auszuschalten.

Die neuen Super-Netzteile

netzteilratgeber am 8. Juni 2012 um 17:17

Nicht nur Gamer legen Wert auf leistungsstarke Netzteile für ihren Rechner: Anwender setzen verstärkt auf besonders leistungsstarke und energiesparende Netzteile. Neben den bekannten 80 Plus Netzteilen für PCs gibt es mittlerweile sogar noch leistungsstärkere Modelle, die die effektiven Super-Netzteile sogar noch übertreffen:

Netzteile mit 80 Plus Bronze erreichen einen Wirkungsgrad von 82 bis 85 Prozent,

der Klasse 80 Plus Silver 85 bis 88 Prozent,

mit 80 Plus Gold 87 bis 90 Prozent,

und mit 80 Plus Platinum bis zu 92 Prozent.

Die unterschiedlichen Prozentangaben in den einzelnen Klassen kommen durch die verschiedenen Wirkungsgrade bei 20, 50 und 100 Prozent Last zustande. Bislang sind die neuen super-effektiven Netzteile nur bei ausgewählten Premium-Herstellern erhältlich.

Wie funktioniert die Schutztrennung?

netzteilratgeber am 20. Mai 2012 um 17:53

Von einer Schutztrennung hat sicher schon jeder einmal gehört. Was versteht man darunter aber genau?

Eine Schutztrennung ist eine Trennung von Stromkreisen. Dabei handelt es sich um eine Schutzmaßnahme, die zur Verhinderung von Stromunfällen anwendet wird. Die Schutztrennung ist eine galvanische Trennung und wird eingerichtet um eine Berührung von Personen mit Teilen, die unter Spannung stehen, zu verhindern. Die üblichen Stromversorgungsnetze haben einen Erdungspunkt, der mithilfe der Schutztrennung aufgehoben und damit eine Spannungsdifferenz unterbunden wird. Kommt es nun zu einem sogenannten Körperschluss, entsteht keinerlei Berührungsspannung, wenn das entsprechende Gehäuse der Anlage berührt wird. Ohne diese Schutztrennung wäre ein für die berührende Person lebensgefährlicher Stromfluss möglich.

Die Schutztrennung wird mithilfe eines Trenntrafos umgesetzt. Die maximale Leitungslänge liegt bei 500 Metern.

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